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Anreise ins legendäre Mister Germany Camp

Panische Flugangst, ein zerstörtes Handy und verlorenes Bargeld… das Mister Camp geht gut los!

 

Für 15 Männer aus ganz Deutschland ging am Donnerstag ein Traum in Erfüllung –
sie fliegen in das berühmte Mister Camp nach Ägypten – nur einer kann nicht lachen. Mister Internet Jonas Vonier aus Alpirsbach steht kurz vor seinem persönlichen Alptraum. Der 28 jährige hat mächtig Flugangst und würde am liebsten noch am Flughafen das Camp abblasen.
Jonas:“ Der Magen verkrampft, ich habe Kopfschmerzen und schwitze wie verrückt“. „Ich weiß nicht woher die Angst kommt, wahrscheinlich weil ich weiß, dass wir über Wasser fliegen und ich im Meer nie tiefer als bis zum Bauch reingehe.“

Für Jonas würde eine Camp Absage auch bedeuten, dass er sämtliche Träume auf den „Mister Germany“ Titel vergessen kann, denn nur wer im Camp dabei ist, kann auch im Finale auftreten.

Hilfe kam dann von ganz unerwarteter Seite: Konkurrent Willy Schmidt aus Erfurt – der amtierende Mister Thüringen ist von Beruf Psychologe und nimmt sich seinen Konkurrenten direkt zur Seite: Willy:“Ich bin es gewohnt zu helfen und ich denke, dass in solchen Fällen Konkurrenzdenken nichts zu suchen hat“…

In 30 Minuten arbeitet der Thüringer mit Jonas seine Ängste auf und  schafft es, dass Mister Internet mit im Flugzeug sitzt.
Jonas:“ Am Anfang hatte ich Angst, dass ich erbreche, aber dann musste ich an das denken was mir Willy gesagt hat und es wurde immer besser – vor dem Rückflug hab ich nun keine Angst mehr“

Große Solidarität durfte dann auch Mister Bayern Marco Schmidt aus München spüren, denn der 25 jährige hat auf der Anreise sein Portemonnaie inklusive allem Bargeld und Kreditkarten verloren.  Eine Katastrophe… selbst die Visumsgebühren am Flughafen in Hurghada/Ägypten konnte der 25 jährige nicht mehr selbst zahlen. Der Clubaufenthalt im Tui Magic life Kalawy wäre zwar All inclusive, dennoch möchte man sich ja mal Hygieneartikel, Sonnenschutzöl,  Badesachen und andere Sachen gönnen. Marco:“Mein erstes Gefühl war Scheiße, damit ist alles im Eimer.“
Aus der Patsche hat Mister Bayern dann Amtskollege Mister Saarland Asad Umar geholfen. Der 23 jährige Modedesigner hat von dem Zwischenfall gehört und spontan eine Spendenaktion eingeleitet. Asad: “Wenn jeder Junge einfach 10 Euro spendet, dann haben wir 150 Euro, für den Einzelnen ist es nicht viel und Marco ist damit wieder ein wenig flüssig bis zum Finale.“ „Helfen ist für meine Familie normal, wenn ich in Not bin, würde ich mich auch freuen.“ Für Marco war es nicht so einfach diese Geste auch anzunehmen: „Ich hab mit allem gerechnet aber nicht damit, es war mir total unangenehm… aber  ich bin den Jungs unendlich Dankbar und weiss echt nicht was ich sagen soll… außer DANKE!“

Danke konnte übrigens auch Mister Sachsen-Anhalt Gleb Chekanov aus Magdeburg sagen, denn er hat schon bei der Anreise zum Flughafen sein Handy geschrottet. „Ich dachte nur, so ein Mist, ich kann meiner Familie damit nicht mehr sagen, wenn ich heil in Ägypten angekommen bin und auch keine Fotos machen und Nachrichten senden“ – vor lauter Verzweiflung postet der 20 jährige in der Mister Whatsapp Gruppe, ob denn nicht noch jemand spontan ein Handy hat… und tatsächlich, Mister Berlin Tobias Hartmann war schon auf dem Weg zum Flughafen und drehte nochmal, um sein altes Handy zu holen.

Fazit: Die Männer sind alle Konkurrenten und kämpfen alle für sich um den Titel des Mister Germanys.
Sie kennen sich nicht und trotzdem waren alle bereit sich gegenseitig zu helfen…..  so haben alle bereits jetzt schon gewonnen – so müssen echte Männer sein.

 

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