Traumberuf: Supermodel – Part 1

Rolf Scheider weiß ganz genau, wie es im mächtigen Business der Supermodels zugeht. Wir haben ihn gefragt, was ein Supermodel ausmacht. Bekommen haben wir neben Erklärungen über verschiedene Modeltypen sogar eine ganze Anleitung für den perfekten Walk – 11 Regeln, die das Supermodel in uns wecken. Bereit? Dann los!

Die Supermodels auf den großen Laufstegen der Welt lassen den Walk oft sehr einfach aussehen. Das ist auch gut so, und vor allem gewollt – dahinter steckt oft sogar mehr Arbeit als man ahnt. Unzählige Stunden Training – Schweiß, Blasen, Tränen, ja sogar gebrochene Füße gehören dazu. Eins ist aber sicher: die harte Arbeit lohnt sich aus!

mgc-penfotografie-254Wir hatten das Glück, Rolfe im Miss Germany Camp als Experten dabei zu haben. Der internationale Casting Director erzählt uns, welche verschiedenen Arten von Models es gibt:
die Naturtalente und die Willigen & die Fotomodels und die Laufstegmodels.

Zur Erklärung. Es gibt einfach Naturtalente, die es von Anfang an drauf haben, zu posen und zu laufen, wie ein Supermodel. Die Willigen erreichen das Niveau, was verlangt wird, mit einer Menge Training und eben einem großen Willen, der sie weiter antreibt, die Beste zu werden. Dann kann man noch unterscheiden zwischen Foto- und Laufstegmodel. Fotomodels wissen, sich in die richtigen Posen einzufühlen und den Fotografen zu überzeugen. Hier ist die eigene Körpergröße nicht einmal so wichtig. Bei den Laufstegmodels ist es auf den Bühnen der Welt jedoch wichtig, eine gewisse Körpergröße zu haben. Der Walk muss hier natürlich auch sitzen.

PS: Missen können so groß sein wie sie wollen. Es gibt keine Mindestgröße oder Ähnliches. Wer strahlt, der überzeugt.

 

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