Die ersten Tage im Miss Germany Camp 2016 – Shootings, Sport und Strand

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Maik Zehrfeld bloggt normaler Weise auf LangweileDich.net und bei seriesly AWESOME über Lifestyle und Serien. Für die Dauer des 11-tägigen Miss Germany Camps 2016 begleitet er die Kandidatinnen und berichtet regelmäßig von den Geschehnissen vor Ort.

 

„Wieso hat er die Missen jetzt gegen den Stein geschossen?“, „Gibt es Jemanden aus Westdeutschland, der noch keine Haare hat?“ oder auch „Wer muss als nächstes im Babybecken?“. Die deutsche Sprache und ihre Inhalte geben sich bei Fotoshootings durchaus flexibel, wie ich in den ersten Tagen hier auf Fuerteventura lernen durfte.

 

Nachdem ich euch bereits vom Abflug ins Miss Germany Camp 2016 erzählt hatte, geht es jetzt um die ersten Tag vor Ort im Aldiana Fuerteventura. Dabei standen Tage voller Shootings auf dem Plan. Und Sport. Und Strand. Sonst wäre die Überschrift ja auch eine Falschauskunft.

 

Hier mal wieder eine ganze Fuhre neuer Bilder, Eindrücke von mir als außenstehender Beobachter und „Meister Internet“, wie Rolf Scheider mich jüngst getauft hat. Mit dem Titel kann ich gut leben…

 

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Erschreckend und beeindruckend zugleich ist, wie lange ein Haufen Frauen benötigt, um geschminkt und frisiert zu werden. Ein Team aus Spezialisten ist vor Ort und stets zur Stelle, sollte mal eine Strähne frühen Feierabend machen wollen oder der Fotograf etwas anders wünschen. Haarspray-Wolken am sonst sonnigen Himmel Spaniens.

 

A pro pos „Fotograf“: Filipe Ribeiro ist bereits im zehnten Jahr dabei als Stamm-Knipser der Miss Germany-Vorbereitungen. Bei den Bildern, die ich hier zeige, sind alle offiziell anmutenden Motive seinem Kopf entsprungen. Ich habe nur als Amateur daneben, dahinter oder sonst wo gehockt, um auch was von den Damen auf der Speicherkarte haben zu können.

 

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Das ist dann besonders beeindruckend, wenn er alle 24 Kandidatinnen (plus wahlweise einige Gastmodels, die sich in schöner Gesellschaft präsentieren wollen) für ein Motiv stellt. „Du da hin“, „du das Knie nach da“, „du dahinter“ – fertig ist die Missen-Laube. Besonders gut gelungen beim Shooting in der Hotel-Lobby.

 

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Rolfe ist davon auch begeistert, lässt die Schärpe links liegen und reiht sich direkt mal mit ein. Ihr könnt ja raten, wer er und wer eine der Missen ist…

 

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Danach ging es auch schon nach draußen – zweite Location: Pool. Verdutzte Gesichter bei verwunderten Urlaubsgästen des Hotels und den Mädchen selbst – bei Letzteren aufgrund der überraschenden Kälte des Wassers.

 

Filipe stellt sich mal wieder nicht an sondern alle Models zum Motiv und ich belohne mich für das unsagbar gute Wortspiel mit einem Stück Melone vom Buffet. Und dem tollen Anblick beim Shooting. Selbst das Wassergeplansche ist natürlich höchstprofessionell organisiert und aus Fairness-Gründen dürfen in den nächsten Tagen dann die „Bespritzten“ Rache verüben.

 

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Vom zweiten Tag ist mittlerweile auch das offizielle MGC-Video online, das euch Bewegtbilder der ersten beiden Shootings zeigt:

 

 

Ich habe mir dann mal meine eigenen Models gesucht, um in geeigneter Kulisse die Essenz von Person und Raum in perfekter Symbiose einfangen zu können. Ähem…

 

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Natürlich ist der Kaktus nicht das Schärfste auf dem letzten Motiv – das ist selbstredend „Flosse“, das Maskottchen der Aldiana Hotel-Anlage hier. Aber da neben ihm eine der Kandidatinnen schon einmal mit der eigentlich erst am 20. Februar verliehenen „Miss Germany 2016“-Schärpe fotografiert wurde, durfte ich kein Foto von ihr schießen. Alle 24 werden schon einmal für PR-Zwecke mit der „Könnte ja sein“-Schärpe abgelichtet, damit schnell offizielles Material vorliegt.

 

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Dann ging es endlich zum Strand! In großer Gruppe, inklusive ständig umschwirrender Kamera-Drohne. Schöne Kulisse, schöne Missen – könnte schlimmer sein.

 

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Und ja, erwischt – ich habe nicht immer hundertprozentig aufgepasst – was man aber auch alles an kuriosen Stein-Bildnissen entdecken kann…

 

http://www.instagram.com/p/BBa0DzPxa3L/?taken-by=langweiledichnet
http://www.instagram.com/p/BBcf-T4Ra1R/?taken-by=langweiledichnet

Andere haben da professioneller gearbeitet – in Bild und Video. Dabei ging es dieses Mal nämlich auch um einen Werbespot für eine Biermarke.

 

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Auf der nächsten Seite geht es weiter – mit Flaschen am Strand, dem ersten Nacht-Shooting und jeder Menge Sport!

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Kurz vor Sonnenuntergang ging es darum, Lagerfeuer-Stimmung einzufangen. Raus aus den Bikinis und rein in die Wohlfühl-Lifestyle-Klamotten. Vier Missen wurden vom Auftraggeber ausgewählt, um einige kleine Challenges für den Dreh zu meistern. Balance-Gefühl beim Bier-Tablett-Walk war gefragt während die weiteren Damen den Geschmackstest in gechillter Runde vorgenommen haben. Ich verrate die Biermarke mal nicht, vielleicht kommt ihr ja so drauf…

 

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Aber auch abseits der Mädels ist die Bucht sehr schön anzusehen. Vor allem beim Sonnenaufgangs-Shooting, das heute zum ersten Mal stattfand – dazu aber später mehr. Kommen wir erst einmal zum Nacht-Shooting…

 

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„Ach, das ist okay. Ja, es könnte etwas wärmer sein, aber das ist okay“ meinte Rolfe, als er mit den Fingerspitzen im Kleinkindbecken der Anlege Temperatur-Check gemacht hat. Als er einige Momente später für den Set-Aufbau behilflich war und sich schnurstracks der Hose entledigt hat und ins Becken gehüpft ist, hat sich seine Einschätzung noch einmal verändert. „Verdammt, ist das kalt!“. Das haben dann auch einige der Damen gesagt, die bis kurz vor Mitternacht mit leichten Kleidern im Wasser herum lagen. Frieren UND schön aussehen? Respekt!

 

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Mir ist da aber Sonne durchaus lieber. Am nächsten Tag hat das Bier-Quartett noch einige weitere Einstellungen geschossen und bspw. versunkene Bierflaschen ertaucht. Eine passende Aufwärmung für die anstehende Sport-Einheit.

 

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Ich habe mich zunächst dem Tennis-Team angeschlossen. Sieben Missen haben von Trainern die ersten Schritte auf dem Court erlernen dürfen. Bei knallender Mittagssonne sicherlich nicht die am wenigstens schweißtreibende Sache, die ich mir vorstellen kann (ich Idiot habe auch noch halb-krank mit Jeans und schwarzem T-Shirt eine Runde gespielt) – aber irgendwo müssen diese Körper ja herkommen?! Denn eines kann ich euch sagen: Beim Buffet ist regelmäßig der Pizza-Stand der beliebteste und Dessert hauen sich die meisten Mädchen auch ordentlich drauf. Finde ich super!

 

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Die andere Hälfte der Missen hat sich für das Gegenangebot „Nautik“ entschieden. Surfen, Stand-Up-Paddeling (ihr wisst schon, das mit den Witze-Erzählen) und andere Wasser-Sportarten. Als pflichtbewusster und investigativer Reportage-Blogger wollte ich das natürlich auch entsprechend für euch dokumentieren. Am Strand angekommen musste ich jedoch feststellen, dass ich scheinbar an der falschen Seite gesucht hatte. Die richtige war dann doch zu weit weg, also müsst ihr euch mit diesem Schnappschuss aus der Ferne begnügen. Aber da sind bestimmte einige aus unserem Team drauf. Bestimmt. Vielleicht.

 

Ich habe dafür auf dem Rückweg ins Bungalow eine schöne Blume fotografiert. Ist doch auch was?!

 

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Der nächste Bericht folgt in den kommenden Tagen. Ebenso sind die ersten Videos der Kandidatinnen in der Bearbeitung. Alle 24 habe ich bereits dazu filmen können, jetzt geht es an den Schnitt des 144 GB schweren Videomaterials. Uff…

 

Weiterhin seid ihr bei Instagram hautnah dran und erhaltet weitere Informationen zum Contest natürlich hier auf MissGermany.de oder auf der entsprechenden Fanpage/a> auf Facebook.

 

 

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